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Als die Vampirkriegerin Selene nach jahrelanger Gefangenschaft wieder auf freiem Fuß ist, ist nichts mehr so, wie es vorher war: Nicht nur die Lykaner und Vampire führen ihren unerbittlichen Kampf gegeneinander, sondern nun auch die Menschen, die inzwischen von deren Existenz wissen und beide Spezien für immer ausrotten wollen. Zudem erfährt Selene, dass sie eine 14-jährige Tochter hat, halb Vampir, halb Lykanerin. Gemeinsam führen sie nun ihren Krieg gegen ihre Widersacher und den Lykaner-Anführer BioCom.
Nach "Underworld", "Underworld: Evolution" und "Underworld: Aufstand der Lykaner" kommt nun der vierte Teil der Franchise-Reihe in die Kinos. Regie führte dieses Mal das Regieduo Måns Mårlind und Björn Stein, das die Zuschauer bereits mit dem Horror "Shelter" das Gruseln lehrte. Erstmals wurde für die Reihe in 3D gedreht. Ansonsten dürfen Fans sich wieder auf eine düstere Unterwelt mit perfiden Schattenwesen und eine perfekt gestylte Rächerin in Schwarz, gespielt von Kate Beckinsale, freuen, die an Coolness und Kampfakrobatik nichts zu wünschen übrig lässt.
Anfang der Dreißigerjahre hilft Hugo seinem trunksüchtigen Onkel als Gehilfe dabei, sämtliche Uhren des Pariser Bahnhofs zu warten. Er lebt quasi auf sich allein gestellt in dem labyrinthartigen Gebäude und hält sich mit kleineren Diebereien über Wasser. Dort lernt er auch den schwermütigen Ladenbesitzer Georges Méliès und dessen Patenkind Isabelle kennen. Deren Halskette mit einem herzförmigen Schlüssel kann den antiken Roboter seines verstorbenen Vaters zum Laufen bringen. Und auch Méliès scheint ein Geheimnis mit sich herumzutragen.
Zum ersten Mal in seiner Karriere widmet sich Regielegende Martin Scorsese der Familienunterhaltung und der 3D-Technik. Hierfür nahm er sich der Vorlage Brian Selznicks Bestseller-Bilderroman "The Invention of Hugo Cabret" an und schuf unter anderem eine bildgewaltige Liebeserklärung an die frühen Meister des Films. Unterstützt wird er dabei nicht nur vom emotionalen Score von Howard Shore, sondern auch von bestens aufgelegten Darstellern wie Sir Ben Kingsley, Sacha Baron Cohen und Jungtalent Asa Butterfield.
Am 10. Februar 2012 ist es soweit: "Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung" soll an diesem Datum als 3D-Version ins Kino kommen. Dabei soll sowohl auf die technische Gesichtspunkte als auch auf den künstlerischen Wert geachtet werden. Laut Meinung von Lucasfilm eignet sich Star Wars auf Grund der Kulisse einer weit entfernten Galaxis dabei besonders für eine dreidimensionale Kino-Erfahrung. Außerdem würde Episode I einige der atemberaubendsten und spektakulärsten Szenen bieten - wie zum Beispiel die Naboo Invasion.
Sie sind nicht nur die besten Geheimagenten weit und breit, sondern auch noch die engsten Freunde. Sie würden - nicht nur beruflich - durch dick und dünn gehen. Bis sich herausstellt, dass sie beide mit derselben Frau ausgehen. Ab diesem Moment verlieren sie jegliche Professionalität und beginnen einen erbitterten Krieg gegeneinander. Da sie direkt an der Quelle sitzen und neben sämtlichen Spionage-Tricks auch die modernste Waffentechnik besitzen, geht es bei den Gefechten richtig heiß her.
Der Film war eigentlich schon vor zehn Jahren in Planung - damals sollten Martin Lawrence und Chris Rock die Hauptrollen spielen -, doch es gab immer wieder Änderungen am Konzept. Nun legten sich Tom Hardy und Chris Pine unter der Regie von McG ("Terminator - Die Erlösung") mächtig ins Zeug für die zierliche Reese Witherspoon alias Lauren. In einer kleinen Nebenrolle als FBI-Agent taucht sogar Til Schweiger auf. Eine actionreiche und absolut unterhaltsame Materialschlacht, bei der Genre-Fans voll auf ihre Kosten kommen.
Albert, Sohn einer englischen Bauernfamilie, und sein Rassehengst Joey, sind unzertrennlich. Als sein Vater das Wunderpferd, das sogar die strapaziöse Arbeit vor dem Pflug meistert, an die Armee verkaufen muss, werden die beiden auseinandergerissen. Als Last- und Zugtier im 1.Weltkrieg eingesetzt, wechselt Joey die Fronten wie auch seine Besitzer und wird zu einer Symbolfigur für unbezwingbaren Überlebenswillen im Irrsinn des Krieges. Doch wird sein traumatischer Weg je wieder den seiner wichtigsten Bezugsperson kreuzen?
Steven Spielbergs Verfilmung eines Kinderbuchs von Michael Morpurgo ist sentimental. Unbestritten ist jedoch auch die visuelle Qualität dieses Films mit seinen bestechend plastischen Bildern, stimmungsvollen Lichtspielen und dynamischen Actionsequenzen. Darüber hinaus zeigt Spielberg erwartungsgemäß auch hier, wie souverän er die Klaviatur des Gefühlskinos beherrscht.
Nach einer abenteuerlichen Odyssee vom Himalaya nach Deutschland landet ein seltsames Schneewesen ausgerechnet im Baumhaus der kleinen Pia. Wie sich alsbald herausstellt, handelt es sich dabei um einen Yeti namens Yoko, der nur "Jo" sagen kann und es gerne eisig mag. Auf diesen Yoko haben es ein gemeingefährlicher Tierfänger und ein sensations-lüsterner Zoodirektor abgesehen. Mit Hilfe ihrer kleinen Schwester und einem Klassen-kameraden setzt Pia alles daran, dass ihrem neuen kuscheligen Freund kein Leid geschieht.
Einziges Kino mit digitaler 3D-Technik zwischen Nürnberg & München (20 Bundesweit)